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Dieses Thema hat 19 Antworten
und wurde 1.558 mal aufgerufen
 Maremmano-Vermittlung
Seiten 1 | 2
Christa Offline




Beiträge: 242

18.05.2012 11:37
#16 RE: Wird Tierschutz übertrieben? Zitat · antworten

Hallo Gerd...
du mag´s in manchen Dingen recht haben, doch ich halte zwei Maremmano (Rüde und Hündin) in Haus und Garten mit nur 600 qm Siedlung am Stadrand von Petershagen. Meine Beiden sind ausgelastet weil ich mit ihnen Lebe und mit ihnen zusammen was unternehme. Leo reicht es sein heiß geliebtes Auto zu beschützen und Mae geht mit mir zwei mal in der Woche ins Alten- u. Behindertenheim, sie und Leo dürfen vier mal in der Woche mit zur Huschu wo sie 3000 qm untersuchen dürfen. Nur weil ich nicht so ein großen Garten habe, heißt es doch nicht gleich das meine Hunde nicht ausgelastet sind.
Es kommt doch darauf an was man mit ihnen macht. Natürlich bin ich nicht da für einen Herdi in der Etagenwohnung zuhalten, doch auch da gibt es ausnahmen.
Ich finde es schlimm was im Tierschutz so ab geht und viele nur Hunde los werden wollen oder gar nicht vermitteln wollen weil die Hunde es ja nur im Tierheim gut haben. Aber so ist das Leben ungerecht und nicht Vorhersehbar.

Ich habe beide Hunde aus dem Tierschutz und lebe mit ihnen Glücklich zusammen.

Liebe Grüße

Christa

Neufibaerchen Offline




Beiträge: 3

18.05.2012 13:38
#17 RE: Wird Tierschutz übertrieben? Zitat · antworten

Moin Christa,

evtl. habe ich mich da etwas unglücklich ausgedrückt, denn wie Du schon schreibst

Zitat
........ weil ich mit ihnen Lebe und mit ihnen zusammen was unternehme.



Da ist es egal, ob großes Grundstück oder nicht, deswegen schrieb ich ja von meinen damaligen 3 in der 6. Etage und den Unterschied ob man einen Hund hat oder mit ihm lebt.

Wir nehmen unsere auch grundsätzlich mit, ich habe das Gefühl, sie warten lieber im Auto als zu Hause.

Und wenn wir in den Nachbarort fahren, dürfen sie auch auf ihrer Rennstrecke (den Emsauen) mal richtig rennen.

http://www.youtube.com/watch?v=IOxOosBDQqo

http://www.youtube.com/watch?v=_QCK1J6VuCw

http://www.youtube.com/watch?v=DnIvX88X7b8

http://www.youtube.com/watch?v=Gk-VWocuO6k

Über diese Art der Fortbewegung habe ich mich in der KSG mit einigen Tierschützern streiten dürfen.

Unsere mögen es jedenfalls, wenn sie mal richtig rennen können. Wobei sie das Tempo angeben und ich nur gleichmäßig langsam fahre oder schneller ihnen hinterher.

Die Ausnahmen bestätigen immer die Regel Christa, nur ich denke, das

Zitat
Mit ihnen Leben und mit ihnen zusammen was unternehmen.



ist das Wesentliche, egal wo und wie groß oder klein.

LG

Gerd

silvi001 Offline




Beiträge: 204

19.05.2012 07:11
#18 RE: Wird Tierschutz übertrieben? Zitat · antworten

hallo

wir haben 800qm2 grundstück. unsere gehe zweimal wöchentlich mit zur hundeschule und einmal täglich ne große runde und zweimal eine kurze runde. sie haben genau das was sie brauchen nähmlich eine herde (das sind wir) die sie beschützen.
sie liegen im garten oder am fenster und achten auf das geschehen. feinde werden verbellt.
unsere pyrihündin hatten wir auch in einer wohnung. sie hatte mehr beswegung als der pyri eines freundes im garten der an einer leine war denn er hat gebuddelt.
es kommt nicht auf die größe des geländes an sondern ob sie ihren usprungsinstinkt ausleben können

silvi

geh den steinigen Weg und finde das Licht

Angefügte Bilder:
DSC_0232.JPG   2e9e199_ae14c5.jpg  
Christa Offline




Beiträge: 242

19.05.2012 09:02
#19 RE: Wird Tierschutz übertrieben? Zitat · antworten

Ich glaube da sind wir alle einer Meinung..... solange man mit seinen Hunden lebt und mit ihnen was unternimmt ist es für die Hunde ok.
Meine lieben es mit mir zu kommen....

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Christa

Manuela Offline



Beiträge: 526

20.05.2012 23:44
#20 RE: Wird Tierschutz übertrieben? Zitat · antworten

Hallo,
wir haben Mick aus dem Tierschutz wo 2 Frauen für die Vermittlung zuständig waren...Ich war vor Ort und hab ihn mir angesehen und nach reiflicher Überlegung einen Tag später telefonisch zugesagt das ich ihn nehmen würde.Im Gespräch kamen wir darauf das ich zwar im eigenen Haus,mit Garten aber im Dachgeschoss wohne,sofort kam die Aussage von der einen!! das geht nicht suchen Sie sich einen anderen,irgendwie hab ich den Sinn nicht ganz verstanden... Ich finde eine 134 m2 große Wohnung (wo der Hund sich frei bewegen kann)mit Garten,3 x Ausgang am Tag,Wochenende Unternehmungen,Urlaub allemal besser als ne kleine Zelle/Box im Tierheim.Ich war dann ersteinmal total enttäuscht und meinte das müsste ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen,ich wollte ja keinen anderen ,es sollte ja der eine sein !!Ich habe dann Tags darauf nochmal angerufen und hatte die andere am Apparat,der hab ich die Sache geschildert und sie hatte damit kein Problem,zumal Mick im Sommer eh den ganzen Tag draußen ist und ich ihn auch an mehreren Tagen Vormittags mit zur Arbeit nehmen kann ( wo er auch Auslauf und beschäftigung hat)
Ihre Tochter kam dann zur Besichtigung und hatte keinerlei Einwände,man war ich froh ja und jetzt hat er schon 7 Jahre ien schönes Leben ...Oft denke ich ,das der Tierschutz an anderen Stellen mal vermehrter gucken und kontrolieren sollte und Vermittlungen nicht unbedingt vom Haus ,Wohnung oder Garten abhängig machen sollte.Ich kenne z.B einen Rentner in einer Mietwohnung,der rennt den ganzen Tag mit seinem Fiffi draußen rum und kümmert sich,sowas finde ich allemal besser als keine Vermittlung und dahinvegetieren im T-Heim.
So und jetzt guck ich mal was der Hund macht

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